Reflecting on my Internship in Software Engineering and Project Management at SAP

I recently completed an internship in the software engineering department of SAP, a large international software manufacturer, where I had the opportunity to work as a software engineer and project manager. Looking back on my experience, I am proud of the exceptional performance I was able to achieve in both of these roles and the great success I had in leading a team of 12 developers.

One of the main responsibilities of my internship was to lead the development of a mobile BI infrastructure. This was a complex and challenging project, but I was able to effectively manage it by using my project management skills to ensure that everything was completed on time and within budget. I was also able to contribute to the development of the infrastructure by using my software development skills to create high-quality code.

One of the things that I enjoyed most about my internship was the opportunity to work with such a diverse group of developers. Each person brought their own unique skills and perspectives to the table, which made the experience all the more enriching. By fostering a collaborative and inclusive work environment, I was able to create a positive team dynamic that made it easier for everyone to work together effectively.

These are some of my top learnings in software project management:

  1. Setting clear goals and objectives: It is important to have a clear understanding of what the project aims to achieve, as well as specific goals and objectives that need to be met. This will help to guide the project and ensure that it stays on track.
  2. Managing resources: A software project manager must be able to effectively allocate and manage resources, including budget, staff, and equipment, to ensure that the project is completed on time and within budget.
  3. Communication: Effective communication is crucial in software project management. The project manager must be able to communicate clearly and effectively with team members, stakeholders, and other stakeholders to ensure that everyone is on the same page and that any issues or concerns are addressed in a timely manner.
  4. Risk management: It is important to anticipate and mitigate potential risks to the project, as well as have contingency plans in place in case something does go wrong.
  5. Adaptability: A successful software project manager must be able to adapt to changes in the project and the industry, and be able to pivot as needed to ensure the project’s success.
  6. Leadership: A software project manager must be able to effectively lead and motivate the team to ensure that everyone is working towards the common goal.
  7. Attention to detail: A software project manager must have strong attention to detail to ensure that all aspects of the project are properly planned and executed.
  8. Time management: Managing a project requires effective time management skills to ensure that tasks are completed on schedule and that the project stays on track.

In conclusion, my internship at SAP was a valuable and rewarding experience that has helped me to develop my skills in software development and project management. I am grateful for the opportunity to have worked with such a talented team and am confident that the skills and knowledge I gained during my time at SAP will be invaluable as I pursue a career in the software industry.

This blog post is an excerpt from the Personal Development section of my internship report written for my university.

MS SQL Server: ETL mit Data Transformation Services

Screenshot von SQL Server Enterprise Manager mit SAP MaxDB
Screenshot von SQL Server Enterprise Manager mit SAP MaxDB

Kürzlich stand ich vor der Herausforderung einen Datenbestand von einem Datenbanksystem (SAP MaxDB) in ein anderes (Microsoft SQL Server) zu überführen. Das Unterfangen war manuell jedoch kaum zu realisieren, da die Datenbank mehrere hundert Tabellen und unzählige Datensätze umfasst.

Abhilfe schaffte der Microsoft SQL Server Enterprise Manager. Dort finden sich die Data Transformation Services wieder, Hilfsprogramme, die es erlaubt, ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load) beim Import in oder Export aus einer Datenbank zu automatisieren. Dabei werden verschiedene Datenbanksysteme unterstützt, sofern diese über eine ODBC– oder eine OLE DB-Schnittstelle verfügen, was auch bei SAP MaxDB der Fall ist.

Konkret bestehen die Data Transformation Services (DTS) aus folgenden Komponenten:

  • DTS Import/Export Wizard: Assistenten, die es erlauben Daten von oder zu einem MS SQL Server zu übertragen, sowie Map Transformations ermöglichen.
  • DTS Designer: Ermöglicht das erstellen von komplexen ETL-Workflows einschließlich event-basierter Logik.
  • DTS Run Utility: Planung und Ausführung von DTS-Packages; auch via Kommandozeile möglich.
  • DTS Query Designer: Eine GUI für das Erstellen von SQL-Abfragen für DTS.

Weltkulturerbe: Hampi

Ich in Hampi
Ich in Hampi

HampiUm 22:30 fuhren wir am Freitag mit dem Bus nach Hampi. Um 6:00 erreichten wir unser ca. 350km entferntes Ziel. Nachdem wir unser Gepäck in einem einfachen Gästehaus untergebracht hatten, frühstückten wir und suchten uns einen Reiseführer, der uns zu verschiedenen Tempeln begleitete und uns einen Überblick verschaffte.

Hampi ist eine alte Tempelruinenstadt und war einst eine hinduistische Hauptstadt. Heute, etwa 800 Jahre später, gehört Hampi zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zwischen außergewöhnlichen Felsenformationen, Bananen- und Palmenhainen fanden wir die Ruinen und Bauten des untergegangenen Königreiches von Vijayanagara. Bis zur Zerstörung durch die Moslems im Jahr 1565 war hier die letzte große Hindu-Dynastie.

HampiEine Mittagspause legten wir im bekannten Mangotree-Café ein. Das Restaurant befindet sich direkt am Fluss unter einem riesigen Mangobaum. Naben leckerem Essen, gibt es dort viele Sorten Lassi (natürlich auch Mango Lassi). Anschließend machten wir uns auf den Weg zu einer auf einem kleinen Berg gelegenen Ruine, um dort die Sonne beim untergehen zu beobachten. Bei klarem Himmel war der Anblick atemberaubend.

Am nächsten Tag besorgten wir uns eine Lagekarte und erkundeten die weiteren Sehenswürdigkeiten der 30km² großen Tempelanlage auf eigene Faust. So einiges erinnerte mich hier sehr stark an den Film Indiana Jones und der Tempel des Todes, dessen Handlung in Indien spielt, allerdings in Sri Lanka gedreht wurde. Am Abend ließen wir es uns nicht nehmen noch einmal zu sehen wie sich der Himmel der mystischen Landschaft beim Sonnenuntergang rot einfärbte. (für Großansicht auf das Panorama klicken!)

In der Nacht von Sonntag auf Montag fuhren wir wieder mit dem Bus zurück nach Bangalore.

Panorama von Hampi
Panorama von Hampi

Kerala Backwaters

Hausboot auf den Kerala Backwaters
Hausboot auf den Kerala Backwaters

Kerala BackwatersVon dem, für das tropische Klima typischen, leichten Regen, ließen wir uns am Freitagvormittag nicht unterkriegen und mieteten, wie geplant, ein Hausboot. Die Temperatur sinkt während des Regens nicht, auch die hohe Luftfeuchtigkeit bleibt unverändert. Das Hausboot unserer Wahl bot drei Schlafzimmer mit Duschen, vier Mann Personal, die sich auch um unsere Verpflegung kümmerten, sowie Fernseher, DVD-Player und 5.1-Surround-Soundsystem.

Nach dem Ablegen fuhren wir direkt in die Backwaters, die sich südlich von Cochin auf einer Fläche von etwa 1900km² erstrecken. Das weit verzweigte Wasserstraßennetz umfasst zahlreiche Seen, Flüsse und Lagunen, sowie unzählige Verbindungskanäle. Für die einheimische Bevölkerung sind de Backwaters von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung. Neben Fischfang und Warentransport, werden die Gewässer zum Anbau von Nutzpflanzen, wie Cashewbäume, Kokospalmen, Reis und Kautschuk genutzt.

Zum Mittagessen wurde uns Gemüse, frischen Fisch keralischer Art und eine große Portion Reis serviert. Nach dem Essen hörte es auf zu regnen. Auf den bequemen Stühlen genossen wir den Ausblick vorbeigleitender Palmen, machten Fotos von Kähnen und Fischerbooten, tranken reichlich Tee und Kaffee. Immer wieder passierten wir auch kleine Siedlungen mitten in den Backwaters. Hier leben Reisbauern, die dem Wasser ein paar Quadratmeter Land für ihre Hütten abgerungen hatten.

Als es dunkel wurde legten wir an einer etwas größern Siedlung in den Backwaters an. Wir beschlossen von Bord zu gehen, um uns ein genaueres Bild zu verschaffen. Die Einwohner begrüßten uns sehr freundlich. Beim Laufen auf den schmalen, schlammigen Gehsteigen musste man Acht geben, nicht in das Wasser zu fallen. Ein paar Hütten weiter, gelangen wir an eine kleine Schule, in der der Unterricht gerade begann. Tagsüber fällt schließlich genug Arbeit auf den Reisfeldern an. Die Kinder haben sich über unseren Besuch und die mitgebrachten Kugelschreiber gefreut.

Zurück an Bord erwartete uns auch schon das Abendessen. Anstelle von Fisch gab es diesmal Chicken. Anschließend saßen wir noch eine ganze Weile zusammen und unterhielten uns über Buddha und die Welt.

In der Nacht klarte es dann etwas auf. Auf dem Hausboot lies es sich sehr gut schlafen, zumindest als Passagier. Die Angestellten verbrachten die Nacht auf dem Boden – ohne Decke und Kissen. Während wir ausführlich frühstückten, wurden wir zurück nach Alleppey gebracht, wo wir unsere Tour wieder zu Land fortsetzten.