Erste EindrĂŒcke von CERN

CERN LogoBonsoir.

Heute war also unser erster Tag am CERN. Um 8:30 begann fĂŒr uns ein knapp vierstĂŒndiger BĂŒrokratiemarathon durch mehrere GebĂ€ude, die auf dem riesigen Areal verstreut sind. Nach dem die wesentlichen Stationen abgelaufen waren, teilten sich unsere Wege.

Mein Weg fĂŒhrte zu GebĂ€ude 31, wo mich mein Abteilungsleiter in Empfang nahm. Beim Mittagessen erlĂ€uterte er mir den Aufbau des LHC Computing Grid und einige mögliche Themen fĂŒr meine Diplomarbeit.

Nach dem CafĂ© habe ich den ersten Webserver zu Gesicht bekommen, der von Sir Tim Berners-Lee – dem Vater des World Wide Web – am CERN in Betrieb genommen wurde.

Meine Kollegen sind sehr engagiert und stammen von vielen verschiedenen LÀndern. Gesprochen wird meist Englisch und Französisch. Nach dem ich meine Login-Daten in Empfang genommen habe, hat mir ein Kollege den Antiproton Decelerator (AD) vorgestellt. Diese Maschine vermag Antimaterie zu erzeugen.

Das war ganz schön viel fĂŒr einen Tag! Fotos werden folgen. Je promets!

Bon voyage

Et voilĂ , heute sind meine Kommilitonin Nena und ich umgezogen – 450km gen SĂŒden – der Diplomarbeit entgegen. Diese schreiben wir beide in Genf in der französischsprachigen Schweiz.

In Genf eine Wohnung zu finden war wirklich alles andere als einfach und grenzte bei uns schon an eine Last-Minute-Aktion. Bis auf den 50″-Plasma-TV und den Whirlpool ist die Einrichtung auch weitgehend komplett.

Das beste an unserer Bleibe ist ohnehin der Ausblick und der Balkon auf den noch bis abends die Sonne scheint! 😎

Auch die Umgebung haben wir schon etwas erkundet. Im nahe gelegenen Media Markt haben wir uns schon mit dem aller nötigsten eingedeckt: zwei neuen SIM-Karten! 😀

Le pot pourri de l’Inde

2009 ist schon fĂŒnf Tage alt und wie ĂŒblich stehen in den kommenden Wochen wieder Klausuren an. Von den Klausurvorbereitungen gibt es wenig spannendes zu berichten – abgesehen davon, dass es meine letzten sein werden.

Damit mein Blog wĂ€hrenddessen nicht verhungert, habe ich fĂŒr euch noch ein paar BeitrĂ€ge mit Wissenswertem ĂŒber Indien aus der Schublade geholt:

  1. Chronicle: Terrorism in India
  2. Indian business etiquette: Do’s
  3. Indian business etiquette: Don’ts
  4. India’s interesting trivia

Das Material ist zwar auf englisch, aber who cares? 😉

Das war das siebte Semester

Christian's Notebook: 'Irgendwas stimmt nicht!'Diesmal ging alles wirklich schnell – schon fast zu schnell!

Kaum hatte ich mich wieder an das deutsche Essen und das moderate Klima gewöhnt, ging es los mit Vorlesungen zu Wissensbasierten Systemen, Marketing und E-Business. Anfang Mai wurde ein Zwischenstopp an der CĂŽte d’Azur eingelegt. Ein SEO-Projekt, eine Meinungsumfrage, noch einige kleinere Kurse wie Rhetorik und Projektmanagement, dann die Klausuren…

…und schon war das siebte Semester auch wieder vorbei!

Jetzt sind erstmal Semesterferien und dieses Wochenende herrscht in Karlsruhe sowieso “Fest-Stimmung”! 😎

Rauchen wird zunehmend uncool

SPSS 16.0
Zum Schutz der Nichtraucher gilt seit einigen Monaten ein weitreichendes Rauchverbot. Heute vor zwei Monaten starteten wir eine Meinungsumfrage. Wir fragten knapp 7.000 Personen, Raucher sowie Nichtraucher, nach ihren persönlichen Konsequenzen aus dem Rauchverbot.

WĂ€hrend der Umfrage wurde mehrfach der Wunsch nach Veröffentlichung der Ergebnisse geĂ€ußert. Nach ausfĂŒhrlicher Analyse der Daten mit Hilfe der Statistik-Software SPSS, haben wir nun fĂŒr euch ein paar anschauliche Diagramme aufbereitet und in eine PrĂ€sentation gepackt.

Diese möchten wir euch nun nicht lÀnger vorenthalten!