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#TC18 Sessions: Rock your Social Media Data with Tableau

My TC18 sessions in New Orleans: "Rock your Social Media Data with Tableau"
My TC18 sessions in New Orleans: “Rock your Social Media Data with Tableau”

Anyone can analyze basic social media data in a few steps. But once you’ve started diving into social analytics, how do you bring it to the next level? This session will cover strategies for scaling a social data program. You’ll learn skills such as how to directly connect to your social media data with a Web Data Connector, considerations for building scalable data sources, and tips for using metadata and calculations for more sophisticated analysis.

First session: Tues, 23 Oct,  12:30-1:30 (Location: MCCNO – L3 – 333)

Second session: Wed, 24 Oct, 10:15-11:15 (Location: MCCNO – L3 – 346)

Twitter Analysis #TC18 Dashboard featured as Tableau Public Viz of the Day
Twitter Analysis #TC18 Dashboard featured as Tableau Public Viz of the Day

Here are some key takeaways and links (i.e. additional resources) featured during my TC18 sessions to help you formulate your social media data program in order to build a stronger presence and retrieve powerful insights:

Prolog: Introducing data artist Noah

Step 1: Understand How to Succeed with Social Media

Apple has officially joined Instagram on 7th August 2017. This isn’t your average corporate account as the company doesn’t want to showcase its own products. Instead, Apple is going to share photos shot with an iPhone:

The Customer-Centric Data Strategy

Apple’s Instagram account is more an extension of the “Shot on iPhone” billboard ad campaign.

And there are plenty takeaways for every business:

  • Wrap your data around your customers, in order to create business value
  • Interact with your customer in a natural way
  • Understand your customer and customer behaviour better by analyzing social media data

Step 2: Define Your Social Objectives and KPIs

A previous record-holding tweet: In 2014, actor and talk show host Ellen DeGeneres took a selfie with a gaggle of celebrities while hosting the Oscars. That photo has 3.44 million retweets at the time of writing:

Social Objectives:

  • Define specific KPIs for social media platforms
  • KPI objectives need to be measurable
  • Metrics should be in line with the business goals

Step 3: Assemble Your KPIs

Brand Awareness and Reputation

Step 4: Connect Your Social Media with Tableau

Option 1 – Directly from the platform: Get data directly from Facebook, Twitter, YouTube, and more

Option 2 – Via web automation: Use a service like IFTTT to store data on Google Sheets

Option 3 – Via web data connector: Use Tableau’s web data connector, e.g. the Twitter Web Data Connector by Alex Ross (a.k.a. Tableau Junkie) -> http://bit.ly/tc18_twitter

Option 4 – Code your own solution: Use an API provided by the platform -> http://bit.ly/tc17_r_fetch

Option 5 – Via a third party platform: Get data from an integrated social media platform, such as Talkwalker -> http://bit.ly/tc17_talkwalker

Talkwalker - Via a Third Party Platform

Step 5: Apply some Tips to Level Up

Gather Historic Data

Step 6: Explore Social Media Listening

Social listening means that you look beyond your own content. E.g. Talkwalker offers AI for image recognition and ggregation for online/offline media: http://bit.ly/tc17_talkwalker

Step 7: Leverage Your Analytics Tool Chain

Use Your R and Python Skills

Demo/Tutorial: Let’s See this in Tableau!

How to analyse Social Media traffic with Google Analytics in Tableau (YouTube):

How to analyse Social Media data from Twitter in Tableau (YouTube):

Slide Set

The slides presented at Tableau Conference are also available on SlideShare.

Are you on Social Media?

Feel free to retweet/share:

[Update 25 Oct 2018]: Missed the sessions? Watch the recording online!

Data Operations: Wann sollten Sie Datenextrakte und wann Live-Verbindungen verwenden

#dataops: Folgen Sie der Diskussion auf Twitter
#dataops: Folgen Sie der Diskussion auf Twitter

Nachdem Sie Ihre Daten für die Analyse optimal vorbereitet haben, stellt sich die Frage auf welche Weise Sie Ihre Daten bereithalten wollen, damit Sie schnell erste Erkenntnisse erhalten.

Tableau bietet Ihnen für die meisten Datenquellen die Möglichkeit, zwischen einer Live-Verbindung, also einer direkten Verbindung zur Datenbank, und einem Datenextrakt, also einem Abzug der Daten zu wählen. Wie Abbildung 1.1 zeigt, können Sie einfach zwischen beiden Verbindungstypen wechseln.

Auswahlknöpfe, um zwischen Live-Verbindung und Datenextrakt zu wechseln
Abbildung 1.1: Auswahlknöpfe, um zwischen Live-Verbindung und Datenextrakt zu wechseln

Live-Verbindungen ermöglichen Ihnen die Arbeit mit den Daten, wie sie zum momentanen Zeitpunkt auf der Datenbank oder der Datei vorliegen. Wenn Sie Daten extrahieren, importieren Sie einige oder alle Daten in die Data Engine von Tableau. Dies gilt sowohl für Tableau Desktop als auch für Tableau Server. Welche Verbindungsmethode Sie bevorzugen sollten, hängt von Ihrer Situation und dem Anwendungsfall, Ihren Anforderungen sowie von der Verfügbarkeit der Datenbank und der Netzwerkbeschaffenheit ab.

Immer aktuell mit der Live-Verbindung

Durch die direkte Verbindung mit Ihrer Datenquelle visualisieren Sie immer die aktuellsten Daten, die Ihnen die Datenbank zur Verfügung stellt. Wenn Ihre Datenbank in Echtzeit aktualisiert wird, müssen Sie die Tableau-Visualisierung nur über die Funktionstaste F5 aktualisieren oder indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Datenquelle klicken und die Option Aktualisieren auswählen.

Wenn Sie eine Verbindung zu großen Datenmengen herstellen, die Visualisierung sehr viele Details enthält oder Ihre Daten in einer leistungsstarken Datenbank mit entsprechend ausgestatteter Hardware gespeichert sind, können Sie mit einer direkten Verbindung eine schnellere Antwortzeit erzielen.

Die Auswahl einer direkten Verbindung schließt nicht die Möglichkeit aus, die Daten später zu extrahieren. Andersherum können Sie auch wieder von einem Extrakt zu einer Live-Verbindung wechseln, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Datenquelle klicken und die Option Extrakt verwenden deaktivieren.

Unabhängig mit einem Datenextrakt

Datenextrakte haben naturgemäß nicht den Vorteil, dass sie in Echtzeit aktualisiert werden, wie es bei einer Live-Verbindung der Fall ist. Die Verwendung der Data Engine von Tableau bietet jedoch eine Reihe von Vorteilen:

Leistungsverbesserung bei langsamen Datenquellen:

Vielleicht ist Ihre Datenbank stark mit Anfragen belastet oder bereits mit transaktionalen Operationen beschäftigt. Mithilfe der Data Engine können Sie Ihre Datenbank entlasten und die Datenhaltung von Tableau übernehmen lassen. Extrakte können Sie am besten außerhalb der Stoßzeiten aktualisieren. Tableau Server kann Extrakte auch zu festgelegten Zeitpunkten aktualisieren, zum Beispiel nachts um 3 Uhr.

Inkrementelles Extrahieren:

Durch das inkrementelle Extrahieren wird auch die Aktualisierungszeit beschleunigt, da Tableau nicht die gesamte Extraktdatei aktualisiert. Es fügt nur neue Datensätze hinzu. Um inkrementelle Extrakte auszuführen, müssen Sie ein Feld angeben, das als Index verwendet werden soll. Tableau aktualisiert die Zeile nur, wenn sich der Index geändert hat. Daher müssen Sie beachten, dass Änderungen an einer Datenzeile, die das Indexfeld nicht ändert, von der Aktualisierung nicht berücksichtigt werden.

Datenmenge mit Filtern einschränken:

Eine andere Möglichkeit, Extrakte zu beschleunigen, besteht darin, beim Extrahieren der Daten Filter anzuwenden. Wenn für die Analyse nicht die gesamte Datenmenge benötigt wird, können Sie den Extrakt so filtern, dass er nur die erforderlichen Datensätze enthält. Wenn Sie eine sehr große Datenmenge haben, müssen Sie nur selten den gesamten Inhalt der Datenbank extrahieren. Zum Beispiel kann Ihre Datenbank Daten für viele Regionen enthalten, aber Sie benötigen möglicherweise nur die Daten zur Region »Süd«.

Um einen Extrakt entsprechend anzulegen, wählen Sie als Verbindung Extrakt aus und klicken dann auf das nebenstehende Bearbeiten. Es öffnet sich das Fenster Daten extrahieren. Mit einem weiteren Klick auf Hinzufügen können Sie nun einen Filter erstellen, der für Ihren Extrakt angewandt wird (siehe Abbildung 1.2).

Der Datenextrakt kann mit Filtern eingeschränkt werden
Abbildung 1.2: Der Datenextrakt kann mit Filtern eingeschränkt werden

Weitere Funktionen für bestimmte Datenquellen:

Wenn Ihre Daten aus einer bestimmten Datenquelle stammen, so sind unter anderem Aggregationsfunktion wie Median (beispielsweise bei Access-Datenbanken ) bei einer Live-Verbindung nicht verfügbar. Arbeiten Sie mit einem Extrakt, können Sie diese Funktionen nutzen, auch wenn sie von der ursprünglichen Datenquelle nicht unterstützt werden.

Datenübertragbarkeit:

Sie können Extrakte lokal speichern und auch dann verwenden, wenn die Verbindung zu Ihrer Datenquelle nicht verfügbar ist. Eine Live-Verbindung funktioniert nicht, wenn Sie nicht über ein lokales Netzwerk oder das Internet auf Ihre Datenquelle zugreifen können. Extrakte werden außerdem komprimiert und sind normalerweise wesentlich kleiner als die ursprünglichen Datenbanktabellen, was dem Weitertransport der Daten zugutekommt.

Achten Sie auf Datenschutz und Data Governance

In Unternehmen spielen Datenschutz und Data Governance und damit verbunden Integrität und Sicherheit der Daten eine wichtige Rolle. Wenn Sie Extrakte an Mitarbeiter oder Geschäftspartner verteilen, sollten Sie die etwaige Vertraulichkeit Ihrer Daten berücksichtigen. Ziehen Sie in Betracht, den Inhalt des Extrakts über Filter einzuschränken und zu sichtbaren Dimensionen zu aggregieren.

Sind Sie sich unsicher, arbeiten Sie im Zweifelsfall besser mit einer Live-Verbindung, da in diesem Fall Ihre Datenbank das Rechte-Management steuert und so Ihre Daten nicht von Personen ohne ausreichende Berechtigungen gesehen werden können.

Dieser Blog-Post ist ein Auszug aus dem Buch “Datenvisualisierung mit Tableau“, das am 31. Juli 2018 erschienen ist:

Datenvisualisierung mit Tableau
  • Alexander Loth
  • Publisher: mitp
  • Edition no. 2018 (31.07.2018)
  • Broschiert: 224 pages

Join my Social Media Analytics sessions at Tableau Conference #TC18

Are you ready for Tableau Conference 2018? Don’t miss my Social Media Analytics sessions!

Why do we need Social Media Analytics?

Social Media Analytics transforms raw data from social media platforms into insight, which in turn leads to new business value.

What will your learn in this sessions?

Once you dive into Social Media Analytics, how do you bring it to the next level? Social data can offer powerful insights right away. In this session, you will learn how to build a mature social data program from that foundation and strategies for scaling a social data programme, as well as how to connect directly to your social media data with a web data connector; considerations for building scalable data sources; and tips for using metadata and calculations for more sophisticated analysis.

Where and when are the sessions?

Do you want to learn more about Social Media Analytics with Tableau? Meet me at the 2018 Tableau Conferences in London or New Orleans and join my sessions:

Anything to prepare?

Yes, I’m glad that you ask:

[Update 5 Jul 2018]:

[Update 6 Jul 2018]:

Die 5 wichtigsten Bücher zu Data Science

Welche Bücher sollten Sie lesen um als Data Scientist erfolgreich zu sein? | Photo Credit: via Sebastian Sikora

Für den Einstieg und den Überblick zu Data Science:

The Data Science Handbook
  • Field Cady
  • Publisher: John Wiley & Sons Inc
  • Gebundene Ausgabe: 416 pages

Die universelle Programmiersprache Python eignet sich hervorragend zur Lösung von Data-Science-Fragestellungen:

Eine Einführung zu Statistical Learning und Machine Learning (classification, clustering, supervised, unsupervised, …) mit R:

An Introduction to Statistical Learning: with Applications in R (Springer Texts in Statistics)
  • Gareth James, Daniela Witten, Trevor Hastie, Robert Tibshirani
  • Publisher: Springer
  • Edition no. 1201372017 (29.09.2017)
  • Gebundene Ausgabe: 426 pages

Bei großen Datenmengen führt an Hadoop kein Weg vorbei:

Hadoop: The Definitive Guide
  • Tom White
  • Publisher: O'Reilly and Associates
  • Edition no. 4 (01.05.2015)
  • Taschenbuch: 728 pages

Wie Data Science im Unternehmen Mehrwert schafft:

Digitale Banken: Welche Digitalisierungstrends bewegen die Finanzbranche 2018?

Immersive und interaktive Analyse von Finanzdaten mit Argumented Reality
Immersive und interaktive Analyse von Finanzdaten mit Argumented Reality (Blockchain-Dashboard)

Jedes Jahr (2015, 2016, 2017 und 2018) stelle ich Digitalisierungstrends vor, die der Finanzbranche ein großes Potenzial bieten. Dabei geht es vor allem um einen Überblick darüber, welche Trends und Technologien zukünftig eine größere Rolle spielen werden oder könnten.

Im Folgenden habe ich die fünf Digitalisierungstrends identifiziert, die für Banken und Versicherungen in Zukunft besonders spannend sein dürften:

1. Maschine Learning

Maschine Learning und Deep Learning werden im Investment Banking angewandt, um Unternehmensbewertungen schneller und zuverlässiger durchzuführen. Mehr Daten denn je können hinzugezogen werden. Eine Gewichtung der Daten erfolgt komplett autonom. Da manuelle Analyse weitgehend entfällt, werden Entscheidungsprozesse drastisch beschleunigt. Investoren, die mit konventionellen Werkzeugen arbeiten, haben das Nachsehen.

2. Künstliche Intelligenz

Durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Chatbots vermitteln den Kunden eine menschlichen-ähnliche Betreuung. Chatbots werden darüber hinaus in existierende Cloud-basierende Assistenten, wie Alexa oder Siri, eingebunden und sind in der Lage mittels Natural Language Processing, auch komplexere Anfragen zu verstehen. Recommender-Systeme liefern maßgeschneiderte Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind.

3. Internet of Things

Wearables und in Kleidung eingearbeitete Sensoren (Internet of Things, IoT) liefern ausreichend Daten, um den Lebensstil der Kunden vollständig zu vermessen. Dadurch können individuelle Raten für Versicherungen und Finanzprodukte berechnet werden. Außerdem bieten die IoT-Daten eine weitere Datenquelle für die Recommender-Systeme.

4. Blockchain

Verträge werden kostengünstig, fälschungssicher und irreversibel in der Blockchain gespeichert. Die Blockchain dienst sogenannten Smart Contracts als dezentrale Datenbank. Darüber hinaus liefern Blockchain-Implementierungen, wie Ethereum, das Ausführen von Logik, die beispielsweise monatliche Zahlungen prüfen und ggf. auch die Erfüllung von Vertragsbestandteilen (z.B. im Schadenfall) steuern.

5. Argumented Reality

Arbeitsplätze werden mit Technik ausgestattet, die Argumented Reality ermöglicht. Lösungen wie Microsoft’s Hololense ermöglichen Analysten und Händlern eine immersive und interaktive Analyse von Finanzdaten in Echtzeit. Insbesondere fällt dadurch auch die Zusammenarbeit mit Kollegen leichter, da Plattformen zur visuellen Kollaboration traditionelle Meetings weitgehend ablösen.

Welcher ist der 6. Trend?

Helfen Sie den 6. Digitalisierungstrend zu benennen? Nehmen Sie hierzu an der Twitter-Umfrage teil. Selbstverständlich freue ich mich auch über Kommentare und eine spannende Diskussion.