Antibes

Der Mittwoch begann mit einer Präsentation der Internationalen Abteilung des Technologieparks in Sophia Antipolis. Den Mittag verbrachten wir in der Altstadt von Antibes. In den verwinkelten Straßen findet man viele kleine Cafés und einladende Plätze zum verweilen.

In der Umgebung der Altstadt gibt es nur einen kleinen Strand. Dieser befindet sich südlich in einer Bucht und ist gut besucht. Nicht weit entfernt befindet sich der Yachthafen, an dem einige luxuriöse Yachten liegen. Am Nachmittag wurde unser Fachprogramm mit einem Termin bei SAP Research abgerundet.

Zurück in Nice beschlossen Christian, Marius, Michael, Alex K. und ich am Abend die Parkanlage auf dem Mont Boron zu besichtigen. Uns bot sich ein toller Ausblick über die Stadt. Nachdem wir den Sonnenuntergang bewundert hatten, mussten wir feststellen, dass alle Tore der Parkanlage bereits verschlossen waren.

Mittlerweile war es dunkel. Wir hatten zwei Alternativen: hinab an der fünf Meter hohen Mauer oder hinüber über das drei Meter hohe Tor. Die Entscheidung fiel auf letzteres. Als Kletterhilfe nahmen wir eine Baustellenabsperrung, die wir an das Tor stellen und meisterten so das Hindernis.

Für den Donnerstag sah das Fachprogramm unserer Exkursion einen Besuch bei Accenture und anschließend bei dem französischen Forschungsinstitut INRIA (Institut Nationale de Réchérche en Informatique et en Automatique) vor. Den Abend verbrachten wir wieder in Nice. Allerdings vermieden wir es, Parkanlagen mit großen Eingangstoren zu betreten.

  • Stephanie

    JA JA als Student hat man es halt schwer! 🙂

    Häh häh ich hätte zugern eure Gesichter gesehen als ihr vor dem riesen Tor standet!

  • Christian

    Na und da sagt nochmal einer Informatiker seien Langweiler … 😛

  • Judith

    Nein, wer behauptet denn so etwas? 😀