Music on the Lawn & Beach Party

Am Samstag war Music on the Lawn, ein kleines Konzert auf dem Gel├Ąnde von CERN. Die Mitglieder der Bands sind allesamt Kollegen. Besonders gut spielten “Miss Proper & the Moving Targets”. ­čśÇ

Weniger Rock, daf├╝r um so mehr House und Trance gab es dann am Abend. Am Lac L├ęman ging es weiter mit einer Beach Party.

Palm Jumeirah Grand Opening

DubaiHat da jemand “Finanzkrise” gesagt?

Unser Ausflug nach Dubai liegt schon etwas zur├╝ck. Schon damals war ich von der k├╝nstliche Insel Palm Jumeirah sehr beeindruckt. Viele Hotels und Luxusvillen waren schon im Bau. Ziemlich genau ein Jahr sp├Ąter, an diesem Wochenende, fand nun das Grand Opening statt.

1,5 Milliarden Dollar kostete der Bau der k├╝nstlichen Insel – eines der weltweit spektakul├Ąrsten Bauprojekte. Das Kernst├╝ck der palmenf├Ârmigen Insel, das Hotel Atlantis The Palm, kostete nochmal ebenso viel. Dagegen wirken dann die 20 Millionen Dollar f├╝r das gr├Â├čte Feuerwerk aller Zeiten schon fast wie Peanuts! ­čśë

Der Anblick der 100.000 Feuerwerksk├Ârper ist jedenfalls grandios…

Cannes

Am Freitag waren wir in Cannes. Auf einer Anh├Âhe befindet sich La Castre, wovon wir uns einen ├ťberblick ├╝ber die beschauliche Stadt verschafft haben. Wir flanierten entlang des sehr sch├Ân angelegten, mit Palmen ges├Ąumten Boulevard de la Croisette.

Der Boulevard endet im Osten am Pointe Croisette, wo sich das Casino und der Palais des Festivals et des Congr├Ęs, in dem das Internationale Filmfestival stattfindet, befinden. Direkt unterhalb ist die Plage de la Croisette, ein breiter Sandstrand (zu sehen im Video), an dem wir uns am sp├Ąten Nachmittag sonnten.

Am Abend waren wir schlie├člich noch ein letztes mal in Nice, bevor es dann am Samstag um 8:00 wieder zur├╝ck nach Hause ging. Die Route war eine andere. Es ging ├╝ber Genua, vorbei an Turin ├╝ber den San-Bernardino-Pass. Um 20:30 erreichten wir Karlsruhe.

Antibes

Der Mittwoch begann mit einer Pr├Ąsentation der Internationalen Abteilung des Technologieparks in Sophia Antipolis. Den Mittag verbrachten wir in der Altstadt von Antibes. In den verwinkelten Stra├čen findet man viele kleine Caf├ęs und einladende Pl├Ątze zum verweilen.

In der Umgebung der Altstadt gibt es nur einen kleinen Strand. Dieser befindet sich s├╝dlich in einer Bucht und ist gut besucht. Nicht weit entfernt befindet sich der Yachthafen, an dem einige luxuri├Âse Yachten liegen. Am Nachmittag wurde unser Fachprogramm mit einem Termin bei SAP Research abgerundet.

Zur├╝ck in Nice beschlossen Christian, Marius, Michael, Alex K. und ich am Abend die Parkanlage auf dem Mont Boron zu besichtigen. Uns bot sich ein toller Ausblick ├╝ber die Stadt. Nachdem wir den Sonnenuntergang bewundert hatten, mussten wir feststellen, dass alle Tore der Parkanlage bereits verschlossen waren.

Mittlerweile war es dunkel. Wir hatten zwei Alternativen: hinab an der f├╝nf Meter hohen Mauer oder hin├╝ber ├╝ber das drei Meter hohe Tor. Die Entscheidung fiel auf letzteres. Als Kletterhilfe nahmen wir eine Baustellenabsperrung, die wir an das Tor stellen und meisterten so das Hindernis.

F├╝r den Donnerstag sah das Fachprogramm unserer Exkursion einen Besuch bei Accenture und anschlie├čend bei dem franz├Âsischen Forschungsinstitut INRIA (Institut Nationale de R├ęch├ęrche en Informatique et en Automatique) vor. Den Abend verbrachten wir wieder in Nice. Allerdings vermieden wir es, Parkanlagen mit gro├čen Eingangstoren zu betreten.

It’s better in Goa

Am Samstag war in Indien Tag der Republik. An diesem Nationalfeiertag war auch am Flughafen Bombenstimmung. Selbst f├╝r unseren Inlandsflug nach Goa wurde unser Gep├Ąck ausgiebig durchw├╝hlt. Das alles tat unserer Laune keinen Abbruch. 15 Minuten fr├╝her als vorgesehen startetet unsere Boing 747-800 der Fluggesellschaft Spice Jet.

Eine Stunde sp├Ąter um 14:20 landeten wir in Goa. Von dort aus brachte uns ein Taxi an den Palolem Beach. Nach dem wir in drei Strandh├╝tten (je 300 Rupien pro Nacht) eingecheckt hatten, ging es ab ins Meer. Der Sand war fein. Es gab nur leichten Wellengang. Zwei von den Strandh├╝tten waren sogar mit flie├čend Wasser ausgestattet. Moskitonetze gab es hingegen serienm├Ą├čig.

Sonntags fr├╝hst├╝ckten wir ausf├╝hrlich am Strand. Frisch gepresste S├Ąfte (20 Rupien) und Lassi in verschiedenen Variationen gab es zu Gen├╝ge. Gegen Nachmittag liehen wir uns Kajaks mit denen wir dann auf eine vorgelagerte Insel paddelten. Von dort aus bot sich uns ein absolut genialer Sonnenuntergang.

Den Montag verbrachten wir mit Beachvolleyball spielen, in der Sonne liegen, im Meer schwimmen und in den zahlreichen Strandrestaurants verweilen. Die Atmosph├Ąre in Goa ist einzigartig relaxt. Mich wundert es nicht mehr, dass es manche Hippies hier ├╝ber Jahrzehnte hinweg hin verschl├Ągt.

Fr├╝her los ging es am Dienstag. Ein Boot brachte uns raus auf das Meer um Delphine zu besichtigen. F├╝r eine Stunde lie├čen wir uns an dem schwer zug├Ąnglichen Butterfly Beach (zu sehen im Video) absetzen, der durch seine Unber├╝hrtheit sehr idyllisch wirkt. Dann ging es zur├╝ck zu unserem Strand und nach dem Mittagessen wieder zum Flughafen. Von oben konnte man den Smog ├╝ber Bangelore erkennen. Um 16:50 ladete dort unser Airbus A320 von Air Deccan.